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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Leser" ergab folgende Treffer:


#015 : “Nachfassen” in der Redaktion.

Bei Verkäufern ist es sehr beliebt: Man greift zum Telefonhörer und versucht sein Gegenüber, von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Soweit – so schlecht. Journalisten und Redakteure allerdings reagieren allergisch auf solche Werbe-Anrufe.

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#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

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#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

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#112: Hilfsverben.

„Sie ist nicht gelaufen“ anstatt „Sie lief nicht“. Das ist ein Beispiel für eine Hilfsverb-Konstruktion. In vielen Texten kommen konjugierte Formen der Wörter „haben“, „sein“ und „werden“ in Verbindung mit einem weiteren Verb vor. Diese Hilfsverb-Konstruktionen sollten möglichst aus jedem Pressetext verbannt werden.

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Schaffrath: Zeitung für Mitarbeiter.

Im Rheinland ist Schaffrath das Synonym für Möbel. Die Schaffrath Unternehmensgruppe ist die Nummer eins in der Region und deckt das gesamte Spektrum des Einrichtens ab. Rund 1400 Mitarbeiter sind in den vier großen Wohnkaufhäusern in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Heinsberg sowie in weiteren Filialen mit Spezialisierung auf Naturholzmöbel, Küchen oder Elektrogeräte tätig. Für die Schaffrath Mitarbeiter hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt eine Mitarbeiterzeitung entwickelt und produziert. 

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#167: Überschrift.

Die Schlagzeile „Wir sind Papst“ gilt auch neun Jahre nach Veröffentlichung als Paradebeispiel für eine gelungene Überschrift. So ein Coup gelingt natürlich höchst selten. Dennoch ist es mit einiger Sorgfalt möglich, Überschriften zu kreieren, die im Gedächtnis bleiben und das größte Ziel einer Überschrift erreichen: zum Lesen zu animieren. Einige Grundsätze sollten dabei aber beachtet werden.

 

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