Menu

Ihr Suchergebnis

Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "E-Mail" ergab folgende Treffer:


#03: E-Mail Versand

Wer eine Nachricht mit Hilfe eines Pressetextes in die Medien bringen will, kommt an der E-Mail als „Transportmittel“ nicht mehr vorbei.

Artikel lesen

#34: E-Mail-Versand.

„Sehr geehrte Damen und Herren. Anbei erhalten Sie eine wichtige Presseinformation.“ Noch immer trudeln in den Redaktionen jeden Tag unzählige E-Mails mit diesen und ähnlichen Formulierungen ein. Oft müssen die Redakteure dann erst noch ein Pdf oder ein Word-Dokument im Anhang öffnen, um das Thema des Textes zu erfahren. Die Verlockung, die E-Mail wegen des Aufwands direkt zu löschen, ist in diesen Fällen groß.

Artikel lesen

#65: Weniger ist mehr.

Mehr Schein als Sein. Diese Weisheit gilt leider auch für so manche Pressemitteilung. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn eine eher unwichtige Meldung zu etwas ganz Besonderem hochstilisiert werden soll.

Artikel lesen

#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

Artikel lesen

#75: Datenmenge.

Tag für Tag erhalten die Redaktionen per E-Mail eine Flut von Informationen. Diese müssen gesichtet und bewertet werden. Eine tägliche Routine, bei der es schnell gehen muss. Wer mit seiner Pressemitteilung und vor allem mit seinen Fotos Eindruck hinterlassen will, sollte also dafür sorgen, dass sich die Dateien schnell öffnen. Als Faustregel gilt: Die Größe der verschickten Datenmenge sollte möglichst unter einem Megabyte (MB) liegen.

Artikel lesen

#78: Betreffzeile.

Im Minutentakt laufen die Mails in den Posteingang der Redaktionen ein. Journalisten entscheiden dann schnell und auf einem Blick, welche Informationen für sie relevant sind und welche erst gar nicht gelesen werden. Entscheidend dabei ist die Betreffzeile. Sie muss Interesse wecken. Da reicht es nicht aus, einfach nur Pressemitteilung des Unternehmens xy zu schreiben.

Artikel lesen

#92: E-Mail.

Das Schreiben von E-Mails ist längst die gängigste Kommunikationsform in der Geschäftswelt. Zu groß sind die Vorteile gegenüber dem Brief, wie zum Beispiel die Schnelligkeit. Doch leider sorgt diese Schnelligkeit auch dafür, dass normale Umgangsformen immer öfter auf der Strecke bleiben. Denn wie beim Brief sollte auch bei der E-Mail nicht auf eine angemessene und höfliche Begrüßungs- und Schlussformel verzichtet werden.

Artikel lesen

#126: E-Mail.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verabschieden. Dennoch sind die Abschiedsgrüße in E-Mails oder Briefen meist sehr uninspiriert: „Mit freundlichen Grüßen“ ist seit Jahrzehnten die Standardformel. Sicher, man macht damit nichts falsch, aber es hinterlässt beim Empfänger auch keinen bleibenden positiven Eindruck.

 

Artikel lesen

#137: Newsletter.

Ob monatlich oder zu bestimmten Anlässen - Newsletter sind eine sinnvolle Unterstützung der Unternehmens-PR. Ihr Vorteil: Der Absender bleibt im Kontakt mit bestehenden Kunden, erreicht potenzielle Neukunden, bewirbt die Leistungen seines Unternehmens und sorgt für mehr Bewegung auf der eigenen Website.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 218: Betreff.

Bei Journalisten gehen im Minutentakt unzählige E-Mails ein. Öffnen sie am Morgen ihr Postfach, finden sie dutzende ungelesene Mails mit Pressemitteilungen. Bis zur Redaktionskonferenz bleibt nicht viel Zeit, um alle zu lesen und zu beurteilen. Es wird schnell aussortiert. Deswegen ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei Pressemitteilungen die Betreffzeile.

 

Artikel lesen

Top of Page Content
powered by webEdition CMS